Fakuma 2017

18

Okt
2017
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Fakuma_Logo(1) Wir sind vom 17. bis 21. Oktober auf der Fakuma. Besuchen Sie uns doch auf unserem Messestand Halle B5 – Stand B5-5505

FOKUTEC goes China

24

Apr
2014
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Einblicke in das Reich der Mitte, auch die Chinesen können Werkzeuge bauen

 

 

K-Messe 2013

28

Okt
2013
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FOKUTEC als Aussteller auf weltgrösster Kunststoffmesse

 

Gut für Hand und Ohr

24

Jul
2012
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Grundig-Diktiergerät komplett in Franken produziert

Produzieren in Franken: Grundig-Chef Roland Hollstein (Mitte) mit Michael Stelzer (STEWO) und Holger Findeiß (FOKUTEC).

Produzieren in Franken: Grundig-Chef Roland Hollstein (Mitte) mit Michael Stelzer (STEWO) und Holger Findeiß (FOKUTEC).

Bayreuth – Es hat ein bisschen was vom iPhone-Effekt: Ist das das Neue von Grundig? Darf ich mal gucken? Das neueste Diktiergerät der Bayreuther Grundig Business Systems GmbH hat seine Fans.

Das „Digta 7″ wird komplett in Franken – im Umkreis von 100 Kilometern um Bayreuth – hergestellt.

Seit November begleitet ein Exemplar die FZ-Redaktion bei Interviews. Es ist ein wenig größer als ein iPhone, liegt aber besser in der Hand und möchte von fast jedem Gesprächspartner mal angefasst werden.

Erstaunlich, dieses Interesse, verfügen doch heutzutage Mobiltelefone und Musikspieler ebenfalls über Aufnahmefähigkeiten – Menschen, die viel zu sagen haben, ziehen ein „richtiges“ Diktiergerät offenbar trotzdem vor.

Die Produktion des „Digta 7“ im Grundig-Werk Bayreuth.

Die Produktion des „Digta 7“ im Grundig-Werk Bayreuth.

Verständlich: Das „Digta 7″ lässt sich intuitiv bedienen. Diktat – speichern -löschen, alles ist höchst simpel angelegt. Aber auch Aufgaben wie das Hinzufügen weiterer Aufnahmen zu einem vorhandenen Diktat lassen sich unkompliziert erledigen. Der Schiebeschalter kann individuellen Gewohnheiten angepasst werden.

Eine Fähigkeit des „Digta 7″ freut nicht nur das Kind im Manne, sondern auch Sprecher, die oft unterwegs sind: Das Gerät kann Aufnahmen versenden, zum Beispiel an Smartphones von Blackberry. Und via Bluetooth „spricht“ es auch mit dem Personal Computer. Grundig ist der weltweit erste Hersteller, der ein Diktiergerät mit dieser Funktion anbietet.

Mit dieser Ausstattung, technischen Extras und einem Preis ab etwa 550 Euro wendet sich die Premiumversion des „Digta 7″ in erster Linie an Diktierprofis, etwa Anwälte, Mediziner und Steuerberater. Aber auch in Kreativberufen und überall, wo Sprache beziehungsweise Hören eine Rolle spielt, lässt sich das Gerät zur Workflow-Unterstützung sinnvoll nutzen. Zur Digta-7-Serie gehört eine umfangreiche Softwareausstattung, auch Spracherkennung wird unterstützt.

Die Aufnahmequalität ist dank zweier Mikrofone hervorragend: Sogar im Audimax, dem größten Hörsaal der Universität, lieferte unser Testgerät gut verständliche Texte. Der Hersteller verspricht: Bei einem Sturz sichert das Gerät automatisch alle Diktate. Ehrlich: Zum Fallenlassen ist es zu schade, das haben wir nicht getestet.

Norbert Heimbeck

Info: www.grundiggbs.com

Fränkische Zeitung

Anwalts Liebling kommt aus Franken

24

Jul
2012
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anwaltDas neueste Diktiergerät von Grundig Business Systems GmbH ist ein echter Franke. Ein regionales Fertigungskonzept setzte sich gegen 17 Wettbewerber durch und glänzt durch Flexibilität und kurze Wege.

Die Produktion des „Digta 7“ vollzieht sich einem Umkreis von nur 100 Kilometern rund um Bayreuth und ist das Ergebnis einer Kooperation zweier regionaler Unternehmen. Die STEWO Kunststoffverarbeitung GmbH & Co. KG aus Helmbrechts, Betrieb für Werkzeugbau und Kunststoffverarbeitung, sowie Fa. FOKUTEC aus Selb, spezialisiert auf Projektmanagement und Oberflächentechnologie, arbeiten seit 5 Jahren erfolgreich zusammen. Bei einem gemeinsamen Messeauftritt im Jahr 2009 kamen Michael Stelzer (STEWO) und Holger Findeiß (FOKUTEC) in Kontakt mit Grundig Business Systems, erhielten die Ausschreibungsunterlagen und letztlich den Zuschlag. Digta 7 ist das bislang umfangreichste Produkt der Kooperation.

Nur acht Monate vergingen von der Auftragsvergabe bis zur Serienreife, was bei einem Projekt mit über 50 Einzelteilen und einem hohen Abstimmungsbedarf beachtlich ist, schließlich benötigte das Vorgängermodell wesentlich länger für denselben Anlauf. Für das Digta 7 entstanden in Helmbrechts und Selb insgesamt 45 Spritzgießwerkzeuge, um Ladeschale, Gehäuse, Schiebeschalter, Tasten, Lichtleiter, Displayfenster und vieles mehr zu fertigen. Die Teileproduktion erfolgt komplett in Helmbrechts, wo STEWO mit rund 150 Mitarbeitern eine moderne Kunststoffverarbeitung unterhält. Danach schlägt die Stunde der Oberflächenfachleute
von Fa. FOKUTEC.

Kleinteile werden galvanisiert und bei einem Beschichtungspartner in Schwaig bei Nürnberg erhalten die Gehäusekomponenten des Handgerätes und der Ladeschale ihren schwarzen Lacküberzug. Das Diktiergerät ist in mehreren Ausstattungsvarianten erhältlich und oberflächentechnisch bedeutet dies: Standard-Schwarz oder die „High End“-Version mit einer handschmeichelnden, weil weichen „Soft Touch“-Hülle. Beide Lackversionen mussten im Glanzgrad exakt aufeinander abgestimmt werden, um optisch zur Ladestation zu passen. Hinzu kommen hohe Anforderungen an die Oberflächen- und Lackeigenschaften. Zurück in Helmbrechts werden die Diktiergeräte bedruckt und vormoniert. Mit eingeklebtem Displayfenster (ebenfalls bedruckt) gelangen sie dann nach Bayreuth, wo Grundig Business Systems das elektronische Innenleben fertigt und einbaut. Von hier aus erfolgt der weltweite Vertrieb.

Mit seinen eher hochpreisigen Produkten wendet sich Grundig Business Systems an qualitätsorientierte Anwender, die Robustheit, Langlebigkeit und zurückhaltendes Design schätzen. Das Digta 7 wird deshalb ausschließlich über Fachhandelspartner vertrieben. Vor allem Rechtsanwälte, Ärzte und Übersetzungsbüros gehören zu den Kunden und zeigen sich für die Werbung mit „Made in Germany“ empfänglich.

Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe an die oberfränkische Kooperation waren die kurzen Wege bei den Entwicklungs- und Abstimmungsprozessen, die erhöhte Flexibilität und die kurzen Transportwege. Letztere sorgen dafür, dass Grundig Business Systems keinen großen Lagerbestand vorhalten muss, weil bei Bedarf kurzfristig produziert und geliefert werden kann. Auch Änderungen wie die geplanten neuen Farbvarianten lassen sich schnell persönlich besprechen und abstimmen. Das Frankenteam aus Kunden und Lieferanten harmoniert. Vielleicht auch bei weiteren Projekten.